Erfolgreiches Circus-Projekt der GMS Achern

Die Circus-Aufführung der 3.-Klässler in der vollbesetzten Winfried-Rosenfelder-Halle in Achern war ein voller Erfolg. Die Schüler haben das spitzenmäßig gemacht, egal ob es die Ansagen am Mikrofon oder die Vorführungen der einzelnen Shows waren. Es war eine großartige Stimmung in der Halle mit strahlenden Kinderaugen und stolzen, glücklichen Kindergesichtern. Das Publikum ist mitgegangen, hat begeistert Beifall und zum Schluss Standing Ovation gespendet und ich bin sicher, die Kinder werden diesen Tag nie vergessen. Weil es so schön war, soll das Projekt im nächsten Jahr wiederholt werden.

Möglich wurde das Projekt erst durch den Förderverein der GMS und großzügige Spenden der Franz und Margarete Striebel Stiftung, der Volksbank in der Ortenau und anderer Spender. Dafür an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön.

Die Kinder an der Grundschule der Gemeinschaftsschule Achern stammen aus über zwanzig verschiedenen Nationalitäten. Es ist immer wieder sehr beeindruckend und beispielgebend, wie schnell diese Kinder trotz großer Unterschiede in Bezug auf Religion, Sprache, Herkunft und Familienleben zusammenwachsen und wie schnell Flüchtlingskinder unsere Sprache lernen. Hier wird Integration jeden Tag aufs Neue auf wunderschöne Weise gelebt und praktiziert. Das Circus-Projekt hat diesen Prozess begleitet und auch den Schüchternen, Verschlossenen oder wenig Selbstbewussten eine Chance gegeben, einmal im Mittelpunkt zu stehen und Applaus zu ernten. Gerne nimmt der Förderverein auch weitere Spenden für dieses Projekt entgegen.

Unterstützung für Circus-Projekt der GMS Achern

Vom 11. bis 15.11.2019 findet für ca. 80 Kinder aller 3. Klassen der Gemeinschaftsschule Achern ein Circus-Projekt statt, das durch zwei Pädagogen begleitet und von 15 Eltern unterstützt wird.
 
Die Woche beginnt mit der Vorstellung der Requisiten und der Instrumente, wie Teller, Jongliersachen, Devilsticks, Einräder, Raubtierkostümen und vielem mehr. Danach folgen zunächst 2 Tage freies Training, in denen sich die Kinder aussuchen können, was sie aufführen möchten. Sie entscheiden sich also für “ihre” Circus Nummer und trainieren diese an den beiden folgenden Tagen. Am 15.11.2019 um 18:00 Uhr erfolgt dann der ca. 1:15 Stunde dauernde Auftritt in der Winfried-Rosenfelder-Halle in Achern zu der auch Gäste recht herzlich eingeladen sind. Sicherlich ein bleibendes und prägendes Erlebnis für jedes Kind. Dazu braucht es auch eine umfangreiche Ausstattung wie eine Musikanlage, 600-700 Oberteile zur Auswahl und viele Requisiten.
 
Möglich wurde das Projekt erst durch die großzügige Spende in Höhe von 3.500 € der Franz und Margarete Striebel Stiftung, die Gaby Striebel an die Vorsitzende des Fördervereins Uta Vogel überreicht hat.
 
Die Kinder an der Grundschule der Gemeinschaftsschule Achern stammen aus über zwanzig verschiedenen Nationalitäten. Es ist immer wieder sehr beeindruckend und beispielgebend, wie schnell diese Kinder trotz großer Unterschiede in Bezug auf Religion, Sprache, Herkunft und Familienleben zusammenwachsen und wie schnell Flüchtlingskinder unsere Sprache lernen. Hier wird Integration jeden Tag aufs Neue auf wunderschöne Weise gelebt und praktiziert.
 
Das Circus-Projekt wird diesen Prozess begleiten und auch den Schüchternen, Verschlossenen oder wenig Selbstbewussten eine Chance geben, einmal im Mittelpunkt zu stehen und Applaus zu ernten. Gerne nimmt der Förderverein auch weiters Spenden für dieses Projekt entgegen.

Ein kleines Zebra besucht die Erstklässler der GMS Achern

Mit großen Augen staunten die 72 Erstklässler der GMS Achern, als sie am Montagmorgen in ihrer Schule auf ein Zebra trafen. Das kleine Zebra war extra für die Erstklässler der GMS Achern in die Schule gekommen, um den ABC-Schützen gemeinsam mit einer Polizistin die Verkehrsregeln zu erklären.

Polizeihauptmeisterin Andrea Rehmann und die Schauspielerin Sarah Groß hatten sichtlich Spaß bei ihrer wichtigen Tätigkeit und bekamen von den Kindern dafür die ganze Aufmerksamkeit.

An der GMS Achern wird die Verkehrserziehung großgeschrieben. Schulleiter Heinz Moll freute sich ebenfalls über den Besuch des kleinen Zebras. Ergänzt es doch die zahlreichen Projekte an der GMS Achern die zur Verkehrssicherheit angeboten werden. Moll dankte der Sparkassen Offenburg-Ortenau und der Landes-Verkehrswacht, die diese Maßnahme erst ermöglichen.

Einschulungsfeier

“Wir haben euch erwartet und nun seid ihr da!”
erklang es munter zur Begrüßung der neuen Erstklässler. Viele erwartungsvolle Kinder mit ihren bunten Schultüten saßen in den ersten Reihen der Turnhalle und verfolgten gebannt die Lieder der Zweitklässler. Schulleiter Heinz Moll interessierte sehr, was die Schüler von der Schule erwarten und erhielt eine Vielzahl von Antworten. Natürlich stand das Lesen und Schreiben im Fokus. Nach der kurzweiligen Begrüßungsfeier gingen die frischgebackenen Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen A. Schalk, L. Otteni und S. Asam in ihr Schulgebäude in der Kaiser-Wilhelm-Straße um dort die Klassenzimmer in Besitz zu nehmen und die erste Schulstunde zu erleben. Währenddessen wurde den Familienangehörigen die Wartezeit durch die Bewirtung der Lerngruppen 8 verkürzt, die mit Getränken, Brezel und Kuchen aufwartete. Den kirchlichen Segen erhalten die Schüler im Eröffnungsgottesdienst, der am 25.09. um 8.30 Uhr in der katholischen Kirche stattfindet. Hierzu sind die Familienangehörigen herzlich eingeladen.

Begrüßung der neuen Fünftklässer

Der inzwischen fünfte Jahrgang wurde am vergangenen Donnerstag an der Gemeinschaftsschule Achern willkommen geheißen. Während sich die erste Generation der Gemeinschaftsschüler in diesem Schuljahr auf den Weg in Richtung Prüfung begibt, wurden die Fünftklässler mit ihren Eltern an ihrer neuen Schule herzlich willkommen geheißen. In einer kleinen Feierstunde, die die Lerngruppe 6 gestaltete, wurden wichtige Eckpunkte erklärt. Natürlich interessierten die neugierigen Fünfer zunächst die seltsamen Fächerabkürzungen. Was steckt hinter BNT, G, Geo, E, LZ, ILZ?

Auch die Bläserklasse zeigte, was man am Instrument in nur einem Jahr Unterricht bereits leisten kann. Schulleiter Heinz Moll motivierte seine neuen Gemeinschaftsschüler zur Teilnahme an der Bläserklasse und freute sich, dass er auch in diesem Jahr zwei neue Lerngruppen begrüßen durfte, die sich gemeinsam auf den spannenden Weg zu unterschiedlichen Schulabschlüssen machen.

Die ersten Schultage verbrachten die Schüler mit ihren Lerngruppenleiterinnen R. Schönit und J. Spormann. Nachdem zunächst die Schule erkundet wurde, ging es in die Illenau- Werkstätten, wo die Gruppenfindung im Fokus stand. Nach ereignisreichen ersten Tagen wurden die Lerngruppen eingeteilt und die Lernräume in Besitz genommen.

Sperrung des Radweges entlang der Fautenbacher Straße in südlicher Richtung

Aufgrund der beginnenden Bautätigkeiten auf dem ehemaligen „Glashüttengelände“ ist der Radweg entlang der Fautenbacher Straße auf der Seite des ehemaligen „Glashüttengelände“ in Richtung Süden gesperrt. Die jetzige Vollsperrung des Radweges auf der Strecke von der Lammbrücke bis zur Bahntrasse wird voraussichtlich noch mindestens bis Februar/März 2020 dauern.
 
Schüler/-innen, welche mit dem Fahrrad zur Schule kommen, sollten insbesondere für Fahrten mit dem Fahrrad nach Fautenbach den parallelen Radweg entlang der Kaiser-Wilhelm-Straße über die Jahnstraße mit Unterquerung der Bahn und dann parallel zur Bahn zu nutzen.

Verabschiedung von Frau Fuchs und Frau Peterka

Mit Ulla Fuchs geht eine Kollegin, die mit 29 Jahren an der Schule eine Institution darstellte. Nach dem Abitur in Bühl arbeitete sie vor dem Studium in Freiburg zunächst als Arzt- und Zahnarzthelferin. Das Referendariat führte sie nach Oberachern. Bedingt durch eine Warteliste vor der Festeinstellung, sammelte sie Erfahrungen bei der Presse. Eine Aussiedlerwelle eröffnete die Möglichkeit einer unterjährigen Einstellung, die sie an die Grund- und Hauptschule Achern führte. Sie bereicherte das Kollegium zunächst als Expertin für „Deutsch als Zweitsprache“.  Danach fand sie ihren Schwerpunkt als Klassenlehrerin in den Klassenstufen 1 und 2, später in 3 und 4.
Mit ihrer großen Leidenschaft für Kunst bereicherte sie das Schulleben und die Schulräume. Immer wieder zierten Ausstellungen von Kunstwerken aus ihren Kunstklassen die Aula. Als Fachbereichsleiterin organisierte sie die jährlich stattfindenden Schulkunstausstellungen der Acherner Schulen und die Teilnahme am europäischen Wettbewerb. Mit ihren eigenen Klassen führte der Weg immer wieder regelmäßig in Museen, in die Akademie Bad Rotenfels und in die Illenau-Werkstätten.
Für Ulla Fuchs hatten die außerunterrichtlichen Veranstaltungen einen hohen Stellenwert, da sie ihre Schüler auf das Leben vorbereiten wollte.

Nach nur drei Jahren an der GMS wurde Kornelia Peterka nach 32 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Sie absolvierte ihr Abitur 1973 in Walldürn, studierte dann an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg und Weingarten. Ihre erste Dienststelle war die GHS Rheinau-Freistett, später wechselte sie nach Fautenbach- Önsbach. Als die Werkrealschule dort auslief, kam sie als Abordnung an die GMS Achern. Als eingefleischte Sekundarstufenlehrerin unterrichtete Peterka viele Jahre die Klassenstufen 8 und 9, führte somit viele Schüler zum Hauptschulabschluss. Ihr Anspruch an die Schüler war hoch. Sie förderte und forderte, verschenkt hat sie den Schülern nichts. Dabei begegnete sie den Jugendlichen immer mit großer Wertschätzung.  Gerade dies schätzten die Schüler an ihrer Lehrerin, die ein großes Augenmerk auf eine solide Grundbildung und auf angemessenes Verhalten im sozialen Bereich legte. Neben ihrer Tätigkeit als Klassenlehrerin mit dem Fach Mathematik, war ihr Reich die Schulküche, in Fautenbach- Önsbach auch der Bereich Musik, den sie mit viel Leidenschaft aufbaute.

Schulleiter Heinz Moll dankte beiden Kolleginnen für ihren unermüdlichen Einsatz für ihre Schüler und für die Schulgemeinschaft und wünschte ihnen, dass sie mit einem guten Gefühl in die nächste Lebensphase gehen, in der sie sich ihren Steckenpferden widmen können. Auch die Schüler und das Kollegium brachten mit vielen Wünschen zum Ausdruck, dass mit Ulla Fuchs und Kornelia Peterka zwei äußerst beliebte Kolleginnen die Gemeinschaftsschule verlassen.

Besonderer Fleiß belohnt – Auszeichnung für den größten Lernfortschritt im achten Schuljahr

Welche Schüler der Gemeinschaftsschule Achern konnten sich im 8. Schuljahr am meisten steigern? Wer hatte in diesem Schuljahr den größten Lernerfolg, weil er seine Ressourcen und Fähigkeiten voll ausschöpfte, weil er fleißig war und am Ball blieb? Das ist gar nicht mehr so leicht messbar, denn an der GMS gibt es keine Noten mehr; bzw. die Lehrkräfte machen Noten, diese aber auch auf verschiedenen Niveaus. Hat sich jetzt ein Schüler mehr verbessert, wenn er sich auf einem Niveau um eine Note verbessert hat oder hat sich ein Schüler verbessert, der die gleiche Note bekommt, jedoch auf dem nächst höheren Niveau? Laut Kultusministerium kann man Noten zwischen den Niveaus jedoch nicht umrechnen, obwohl das die Multilaterale-Versetzungsordnung verlangt.
So habe man erstmalig die Lehrkräfte gebeten, Schüler zu benennen, die sich in Noten, im Einsatz, Verhalten und im Engagement am meisten verbessert haben. Nach Meinung der beiden Lerngruppenleiterinnen Kristina Schäfer und Nadine Nagel waren das in der Lerngruppe 8a Niklas Lederer und Jannik Wiedemer und in der 8b Eyüp Sahin und Yonas Ikalo. Sie erhielten nun vom Kiwanis-Club Achern im Kreise ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler eine Urkunde und eine Eintrittskarte für den Europapark. Schulleiter Heinz Moll zeigte sich von der Aktion, die bereits seit einigen Jahren durchgeführt wird und dem damit verbundenen Ansporn in den Klassen begeistert, weil so auch schwächere Schüler die Chance haben, eine Auszeichnung zu erhalten. Ergänzt wird dieser materielle Anreiz durch die Nachhilfe in den Kernfächern, die ebenfalls durch den Club finanziert und für die Klassenstufe 7 bis 10 angeboten wird.

Präsident Thomas Beck, Charity-Präsident Jürgen Klemm, Schatzmeister Joachim Vogel und Uta Vogel als Repräsentanten des Kiwanis-Clubs lobten die Schüler für ihren Ehrgeiz und die damit verbundene Leistungsverbesserung im vergangenen Schuljahr und appellierten an alle anderen, es ihnen gleich zu tun und sich im neuen Schuljahr vor allen Dingen auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu konzentrieren, denn das wäre genau das, was zukünftige Arbeitgeber erwarten würden.