Elternbrief “Absonderungsregelungen“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum 3. Mai wurde die Corona-Verordnung Absonderung (Quarantäne) geändert.
Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen müssen sich weiterhin sofort in Quarantäne begeben. Diese dauert im Regelfall nur noch fünf Tage. Nach diesem Zeitraum endet die Isolation, sofern die Betroffenen mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome (z. B. Husten oder Fieber) haben. Treten weiter Krankheitssymptome auf, muss die Isolation fortgesetzt werden. Sie endet dann spätestens (wie bisher) nach zehn Tagen.
Ein negativer Test ist nicht mehr nötig, um die Quarantäne zu beenden.

Für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, besteht nun keine Quarantänepflicht mehr. Es wird diesen Personen aber empfohlen, für einen Zeitraum von zehn Tagen nach dem letzten Kontakt zur positiv getesteten Person, Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren und die allgemeingültigen Schutzmaßnahmen einzuhalten.
Dies bedeutet, dass z.B. eine Schülerin bzw. ein Schüler oder eine Lehrkraft, in deren häuslichen Umfeld eine Infektion mit dem Corona-Virus aufgetreten ist, sich nicht mehr in Absonderung begeben muss, sondern regulär am Schulbetrieb teilnehmen kann.

Ich möchte Sie jedoch darum bitten, bei einer auftretenden Infektion, verantwortungsbewusst zu handeln um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren.

Mit freundlichen Grüßen

S. Riehle, Schulleitung

 

 

Perlen beim Bewerbertraining des Kiwanis-Club Achern

Perlen beim Bewerbertraining des Kiwanis-Club Achern

Nachdem das Bewerbertraining im letzten Jahr coronabedingt ausgefallen war, durften alle Schüler der achten Klassen der Gemeinschaftsschule Achern und der Sophie-von-Harder-Werkrealschule Sasbach eine erste persönliche Bewerbungsmappe mit allen dazu erforderlichen Unterlagen erstellen, die von Personalern aus der Wirtschaft korrekturgelesen wurde. So fand zum fünfzehnten Mal in Folge an einem Samstagvormittag das Kiwanis-Bewerbertraining statt, bei dem alle Teilnehmer getestet waren. Dabei wurden 48 Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen von 20 Betreuern – Kiwanier, Unternehmer und Personaler der Region, Lehrer und Rektoren durch den Tag begleitet. Zum Einstieg vermittelte Uta Vogel, die selbst über 26 Jahren als Personalerin tätig war, den jungen Menschen die wichtigsten Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung. Das Allerwichtigste sei es, seine Stärken zu erkennen und sich darüber im Klaren zu werden, was man werden wolle. Ist diese Frage beantwortet, ergebe sich oft vieles von alleine. Dann falle die Bewerbung leicht und man könne Begeisterung herauslesen, betonte sie. Worauf legen Unternehmen in der Bewerbung besonderen Wert? Was ist formal, inhaltlich und stilistisch zu beachten? Wie kann ich mich von anderen Bewerbern abheben, meinen Lebenslauf aufwerten und was kann ich heute schon tun, um mich in die richtige Richtung zu entwickeln. Neben Antworten auf diese Fragen gab es Tipps für das Vorstellungsgespräch und die Fragen, wo muss ich mich verbessern, wo liegen meine Stärken, wo erhalte ich Hilfestellung?

 

Nach diesem Vortrag hatten die Schüler in Einzelbewerbungsgesprächen mit hochkarätigen Personalern aus der Wirtschaft die einmalige Gelegenheit zu erfahren, warum sie aufgrund ihrer Bewerbung zu einem Gespräch eingeladen worden wären oder warum eher nicht. Oft ist es das erste und einzige ehrliche Feedback dieser Art, das sie als Bewerber erhalten. So wurden Noten kommentiert, Stärken herausgearbeitet und die kompletten Bewerbungsunterlagen wie eine Klassenarbeit korrigiert. Die Schülerinnen und Schüler waren stellenweise sehr überrascht, dass sich doch mehr Rechtschreib- und Interpunktionsfehler eingeschlichen hatten als gedacht. Mancher Schüler kam aber auch begeistert und motiviert aus dem Gespräch, weil er eine sehr positive Rückmeldung zu seinem Auftreten und seiner Ausdrucksweise erhalten hatten, andere erhielten wertvolle Anregungen, wie sie sich beim nächsten Mal besser präsentieren könnten. Wieder einmal konnten die Kiwanier feststellen, dass so manchem Schüler nicht bewusst ist, was in ihm steckt und dass es nicht selten an Selbstwertgefühl oder aber auch an Leistungswille und Durchhaltevermögen fehlt. Es gibt viele Perlen an den beiden Schulen, die es zu entwickeln gilt – so die einstimmige Meinung der Unternehmensvertreter.

 

Neben dem persönlichen Vorstellungsgespräch hatten die Schüler die Gelegenheit, einen ersten Eignungstest zu absolvieren und damit ein Gefühl dafür zu bekommen, was in Zukunft im Bewerbungsprozess auf sie zukommen könnte. Somit erlebten sie alle Facetten einer Bewerbungsphase und durchliefen eine Generalprobe unter nahezu echten Bedingungen.

 

Zusätzlich zu diesem persönlichen Einsatz der Mitglieder an diesem Tag stellt der Kiwanis-Club Mittel zur Verfügung, um von Klasse 8 bis 10 durch Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch die Ausbildungsreife der Schüler zu verbessern und dadurch die Chance einer erfolgreichen Bewerbung zu erhöhen. Einen weiteren Anreiz sich anzustrengen stellt der Förderpreise dar, den diejenigen Schülerinnen oder Schüler des achten Schuljahres einer Klasse erhalten, die sich durch viel Fleiß und Anstrengung die größte Verbesserung von einem Zeugnis  zum nächsten erarbeiten.

 

Über dieses große Engagement des Kiwanis- Club Achern-Ortenau zeigten sich die Schulleiter Sabine Riehle und Florian Bischkopf sehr erfreut und bedankten sich auch im Namen der Klassenlehrer und Schüler. Dieser Tag zeigte wieder einmal, wie wichtig und gewinnbringend eine Kooperation mit außerschulischen Partnern ist, denen das Wohl der Jugendlichen und deren Zukunft am Herzen liegen. Ein besonderer Dank ging an Uta Vogel, die das Training vor 15 Jahren initiiert hat und ohne deren persönlichen Einsatz und Netzwerk dieser Tag nicht möglich wäre.

Text:   Uta Vogel

 

Kiwanier, Unternehmer, Personaler der Region, Lehrer und Rektoren betreuten Schüler beim Kiwanis-Bewerbertraining:

Foto:   Enrico Saroos

Foto:   Uta Vogel

 

Foto:   Nadine Nagel

 

Elternbrief “Lockerungen in der Coronaverordnung Schule und Osterferien“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie den aktuellen Elternbrief “Lockerungen in der Coronaverordnung Schule und Osterferien”.

Elternbrief “Unwetterwarnung“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie den aktuellen Elternbrief “Unwetterwarnung und Schulbetrieb am 17. Februar”.

Elternbrief “Anpassung der Corona-Verordnung Schule“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie den aktuellen Elternbrief “Anpassung der Corona-Verordnung in Schulen”.

Elternbrief “Merkblatt: Und was passiert jetzt? – Hilfe zum Verhalten bei einer Covidinfektion“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie die aktualisierte Version des Merkblattes: “Und was passiert jetzt?”. Eine Hilfe zum Verhalten bei einer Covidinfektion.

Elternbrief “Mensa Preisänderung ab 10.01.2022“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das aktuelle Anschreiben und den Flyer zur Bildung und Teilhabe in Bezug auf die Preisgestaltung an der Mensa ab 10.01.2022 können Sie durch Anklicken einsehen.

Noch eine gute Ferienzeit und einen guten Start ins neue  Jahr wünscht Ihnen die GMS Achern

 

 

Elternbrief “Die letzten Schultage vor Weihnachten“

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

für die letzten Schultage vor Weihnachten möchten wir Ihnen noch einige wichtige Informationen geben…

Hier können Sie den aktuellen Elternbrief weiterlesen.

 

 

Lesen macht reich – Armin Pongs bricht an der GMS Achern eine Lanze für das Lesen

Begeistert hingen die Grundschüler der Gemeinschaftsschule Achern an den Lippen des Kinderbuchautors Armin Pongs. Den Erst- und Zweitklässlern gab er eine Kostprobe aus seiner Krokofil-Reihe, in der es um ein freundliches Krokodil geht, das an seine Träume glaubt und alles dafür tut, sie wahr zu machen. Die Schüler erfuhren in der Lesung, wie das Krokofil  zu seinem Namen kam.

Die Dritt- und Viertklässler lernten das Buch  „Der magische Kalender“ kennen.

Dabei geht es um die vier Freunde, die durch Zufall ein geheimnisvolles Buch finden. Durch dieses lernen sie den Burgherrn Professor Leonard kennen, der den Freunden den magischen Kalender vorstellt. Mit diesem gelangen die Kinder an Orte, an denen sie Tiere retten müssen, die vom Aussterben bedroht sind.

Pongs zog die Schüler in seinen Bann, bezog sie immer wieder mit ein. Nach dem Vorlesen des Kapitels beantwortete der Autor geduldig die vielen Fragen der Kinder. Immer wieder erwähnte er dabei, dass durch das Lesen von Texten „Bilder im Kopf“ entstehen und dass das Lesen dadurch reich macht. Kein Film, kein Fernsehprogramm, kein Computerspiel schafft es, eigene Bilder entstehen zu lassen. Er nahm seinen jungen Zuhörern das Versprechen ab, ab heute mehr zu lesen und weniger fern zu sehen.

Den Abschluss bildete ein „Leserap“, den alle gemeinsam mitsprachen.

Mit einem kleinen Geschenk und vielen neuen Eindrücken bestückt, machten sich die Kinder zum Ende auf den Rückweg in ihre Klassenzimmer.